Heyho, Trine mein Name. FSJ’lerin im Jahrgang 2015/16 und ich muss sagen, ich habe echt viel gelernt in diesem Jahr. Nach dem Abitur hatte ich überhaupt keinen Plan, was ich machen sollte und wie das berufliche Leben so aussieht. Und auch, als ich mich dann für ein FSJ entschieden hatte, wusste ich nicht, was auf mich zukommen würde.

„Ihr seid Seminargruppe 3!“

Der 1. Tag im BTH in Teterow und man kennt überhaupt gar keinen. Ihr seid die Seminargruppe 3! Ja toll, was sollte das heißen? Dass man dann innerhalb von fünf einzelnen Wochen zu so einer Gruppe wird, hätte ich nie gedacht. Gut, wenn jeder mit offenen Armen in so etwas Neues geht, kommt so ein Gruppenzusammenhalt schnell, aber man hat einen großen Teil vor allem auch den Referenten/innen zu verdanken, die alles dafür tun, dass wir mit Spiele-Einheiten und gemütlichen Abenden immer mehr zueinander fanden. Zwar gab es bei uns mit der Offenheit ein paar Startschwierigkeiten, aber schlussendlich haben wir es doch gepackt. Und mal ehrlich! Welche Gruppe ist schon von Anfang an perfekt?!

„Ein guter Einblick in das berufliche Leben“

Auch in der Einsatzstelle kann man nicht immer von guten Zeiten reden. Die Anstrengungen in der Anfangszeit kann man nicht verschweigen. Jeden Tag kam man von der Arbeit und war körperlich so ziemlich fertig und geschafft. Aber auch daran gewöhnt man sich schnell und nach spätestens 2-3 Wochen pendelt sich der Alltag so ein.

Das FSJ ist ein richtig guter Einblick in das berufliche Leben mit 5 Wochen, in denen man Leute kennenlernt, die genau den gleichen Weg eingeschlagen haben, mit denen man Erfahrungen austauschen kann, Leute, die einen teilweise durch das Jahr begleiten und genauso viel Neues lernen, wie man selbst. Alles in allem ein spannendes Jahr mit vielen Erfahrungen, Überraschungen und neuen Ideen für die Zukunft.