Unser drittes Seminar ging um das Thema „Ressourcen – knapp, begehrt und lebenswichtig“.
Neben den natürlichen Ressourcen haben wir uns auch mit den Ressourcen „Ich“ und dem Glauben beschäftigt.
Außerdem haben wir uns mit unserem eigenen Konsum beschäftigt: Jeder hat seinen eigenen ökologischen Fußabdruck berechnet. Dies war sehr interessant und teilweise erschreckend.

Unser Highlight waren eingeladene Referenten von der Organisation „Viva con Agua“. Dass dermaßen viel virtuelles Wasser zur Herstellung von Lebensmitteln und Konsumgüter verwendet wird, hat uns alle erschrocken. Wir haben alle über unseren Konsum nachgedacht und wollen versuchen nachhaltiger zu leben.

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Wie viel virtuelles Wasser steckt in unseren Lebensmitteln?

Zusammenfassend kann man sagen, dass wir nun viel sensibilisierter dem Thema gegenüber sind. Die Frage ist, in wieweit wir dies umsetzten können.
Abschließend kann man sagen, dass wir sehr viel Spaß hatten, da unsere Seminargruppe mit jedem Seminar mehr zusammenwächst und wir immer offener zueinander werden. Alle schätzen dieses immense Vertrauen und keiner schämt sich sich zu äußern oder seine Meinung kund zu tun.

Michelle und Ayla