Gruppe 2 war vergangene Woche auf ihrem dritten Seminar, was da so passiert ist, lest ihr hier:

Unser drittes Seminar ist um und wir schauen zurück auf eine Woche mit Entspannung, Meditation und Zukunftsfragen. Mit Einheiten zum Thema „Time Out – Ich sorge auch für mich“ hat die Seminargruppe 2 mehrere Techniken zur Stressreduzierung erarbeitet und kann nun die daraus gewonnenen Eindrücke im Alltag nutzen. Spaß und Gruppendynamik machten die gemeinsame Zeit zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Progressive Muskelentspannung, positives Denken und Atemübungen sind Beispiele für anwendbare Übungen zur Entspannung – auch für Zuhause.  Unter anderem probierten wir auch Yoga, Lachen sowie Gedankenspiele in Kombination mit täglich aufeinander aufbauenden Einschlaftipps mit mehrheitlichem Erfolg aus. Selbstgestaltete Impulse und Warm-Ups begleiteten uns durch die ganze Woche und gaben ausreichend Gedankenanstöße und emotionale Eindrücke.

Ein Schiff auf seinem Weg durch das Lebensmeer jedes Einzelnen wurde mit persönlichen Inhalten gestaltet und beschäftigte sich vor allem mit Menschen, die einen auf dieser Fahrt begleiten, mit eigenen Sorgen und Schwächen, sowie mit motivierenden und antreibenden Windstößen. Außerdem wurde die Frage nach den eigenen Zielen, den Stärken und zu stärkenden Eigenschaften beantwortet und sich überlegt, was den eigenen Lebensanker ausmacht. Wir formulierten, was unsere Energien wieder auffüllt und uns Entspannung bietet.

Der Abschluss der Woche wurde zum Höhepunkt der fünf Tage. „Schlag den FSJler“ brachte Kampfgeist, starkes Vergnügen und Teamwork in unsere Gruppe. Es wurde Wettgegessen, navigiert, gerätselt und an die eigenen Grenzen gegangen. Beim Tanzduell waren beide Teams so super, dass kein Sieger ermittelt werden konnte. Schlussendlich stand trotzdem einer fest: Timons tolles Team eroberte die Trophäe!

Das Haus teilten wir uns mit Seminargruppe 1 und knüpften schnell miteinander Kontakt. Gemeinsame Abende im Keller und Spiel und Spaß zwischendurch förderten eine schöne Atmosphäre. Schnelle Freundschaften wurden geschlossen und deshalb bedauern wir ein bisschen, die gemeinsame Zeit abschließen zu müssen.

Der Abschiedsschmerz ist dieses Mal stärker als sonst, da nicht alle das nächste Seminar wieder mit uns verbringen werden. Wir sagen Tschüss zu unserer liebgewonnen, immer motivierten und fröhlichen Referentin Fredi und wünschen ihr alles Gute und Liebe für die Zukunft.  Ohne dich werden die Seminare ganz anders sein und wir werden dich vermissen!

Das Seminar war wieder ein tolles Erlebnis! Danke an unser Referententeam für die Vorbereitung und Organisation. Danke auch an die Gruppe für die tolle Stimmung. Wir sehen uns wieder unter dem Thema: „Liebe & Beziehung“!

Kathi, Laura, Lukas