Maureen aus Gruppe 1 schreibt über die vergangenen drei Seminarwochen, heute in Reimform 🙂  Viel Spaß beim Lesen!

Beim ersten Seminar lernten wir uns kennen
und konnten uns schnell gegenseitig beim richtigen Namen nennen.
Vom Bahnhof in Preetz nach Kleinkühren
sollten uns die Referenten im Boni-Mobil führen.
Und im Bildungshaus angekommen
wurde zuerst die Zimmeraufteilung vorgenommen.

Wir machten dann ein Speed-Dating-Spiel,
verrieten uns dabei aber noch nicht so viel.
Bei einer Fotoaktion abends sollten wir Dinge darstellen,
dies konnte schnell die allgemeine Stimmung erhellen.
Wir waren bei der Sache mit viel Fleiß
und abends beim Singen im Keller brach endgültig das Eis.
Die Jungs halfen heldenhaft, einige Spinnen zu entfernen
und am nächsten Tag durften wir über unsere Rechte als FSJ’ler lernen.

Wir ließen für jeden schönen Moment eine Bohne wandern in der Jackentasche
und köpften abends gemeinsam die ein oder andere Weinflasche.
Um uns über wichtige Geschehnisse auf dem Laufenden zu halten,
konnten wir jeden Tag die Tageschau einschalten.

Des Weiteren gaben uns morgens und abends liebevoll gestaltete Impulse Kraft
und auch das viele Lachen miteinander war fabelhaft.
Am bunten Abend machten wir ein Lagerfeuer,
das freute uns alle ungeheuer.
Freitag nahmen wir das Aufräumen in die Hände
und dann war die Woche auch schon zu ende.

Beim 2. Seminar versuchten wir uns ans Thema „Psychische Erkrankungen“ behutsam heranzutasten,
es sollte schließlich niemanden belasten.
Von den von uns in Gruppen erarbeiteten Präsentationen ist keine gescheitert
und unser Wissen wurde um einiges erweitert.
Alle waren durchaus kreativ,
wodurch bei der Vorbereitung das Meiste reibungslos lief.

Bei einer Präventionsschulung wurden wir informiert,
was wir im Notfall tun können, wenn Missbrauch passiert.
Außerdem gab es ein Workshop-Angebot,
wenn wir abends ins Bett fielen, waren wir manchmal echt tot.

In Kleingruppen machten wir die erste Einsatzstellenreflexion,
denn 2-3 Monate arbeiteten wir dort nun schon.
Die Referenten hatten für uns immer ein offenes Ohr
und bereiteten alles immer super vor.

Auch untereinander vertrauten wir uns inzwischen vieles an,
man hatte Freunde gefunden, auch die man zählen kann.
„Werwolf“ war bei vielen ein beliebtes Spiel
und auch im Keller unternahmen wir wieder viel.

Donnerstag war unsere Aufgabe einen Gottesdienst vorzubereiten
und auch über die Aufgabenverteilung mussten wir nicht streiten.
Am letzten Tag reflektierten wir unsere gemeinsame Zeit – zugegeben oftmals verrückt
aber wir waren davon alle sehr entzückt.

Beim 3. Seminar starteten wir wieder mit Kaffee und Kuchen
und lernten danach mit Hilfe von Atemübungen unsere innere Ruhe zu suchen.
Der Listenspaß durfte natürlich nicht fehlen
und auch bei den warm-up’s mussten wir uns nicht quälen
„Big Fat Pony“ brachte Bewegung in die Gruppe
und so tanzte am Ende die ganze Truppe.

Am Mittwoch gab es ein Frühstücksei
und Referent Yotin brachte uns meditieren bei.
Wir waren alle entspannt und locker
und eine Traumreise haute einige wortwörtlich vom Hocker.
Wir lernten, uns auch mal Zeit allein zu nehmen
und uns über nichtige Dinge nicht zu grämen.

Ein weiteres Thema war Ernährung und Gesundheit,
mit der Frage: wie lebt man eigentlich gescheit?
Wir sollten ein gesundes Essen planen
und durften dafür sogar in den Supermarkt fahren.

„Schlag den FSJ’ler“ war ein weiteres Highlight
und zum Mitspielen waren auch fast alle bereit.
Zu den Themen Zukunft, Beruf und Bewerbung gab es am Donnerstag einen Workshop
und auch diese Informationen waren top.

Die Gruppe ist schnell für Neues zu begeistern
und auch Schwieriges können wir zusammen meistern.
Auch wenn nachts der eine oder andere die Türen knallt,
herrscht unter uns ein starker Zusammenhalt.

Wir mögen gern miteinander verweilen,
können uns gegenseitig helfen und auch teilen.
Jeder Einzelne bedeutet für die Gruppe was,
daher haben wir immer viel Spaß.
Man kann sagen, dass es bis jetzt eine tolle Zeit war
und wir freuen uns schon auf’s nächste Seminar!